Banner Bild Yoga-Moment: Dein Yogastudio in Kiel für Vinyasa- und Power-Yoga
 

Hot Yoga Team

 

Foto von Jeanette - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Yoga Kiel, Hot Yoga, Hot Inferno Pilates Kiel, Yoga-Moment
Jeanette
Foto von Johanna - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Hot Yoga, Hot Inferno Pilates, Bikram Yoga, Yoga-Moment Kiel
Johanna
Foto von Anna G. - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Hot Yoga, Hot Inferno Pilates, Bikram Yoga, Yoga-Moment Kiel
Anna G.
Foto von Birte - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Hot Yoga, Hot Inferno Pilates, Yoga-Moment Kiel
Birte
Foto von Daniel- Yogalehrer Hot Yoga Kiel, Hot Yoga, Bikram Yoga, Yoga-Moment Kiel
Daniel
Foto von Lena - Yogalehrerin von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel, Vinyasa Yoga, Hot Vinyasa Yoga
Lena
Foto von Sven-Ole - Yogalehrer von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel
Yvi
Foto von Alicja - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Vinyasa Yoga Kiel, Yoga-Moment
Alice
Foto von Anna Katharina - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Yoga-Moment Kiel, Hot Vinyasa
Anna Katharina
Foto von Julia - Yogalehrerin von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel, Hot Vinyasa, Hot Inferno Pilates Kiel
Julia
Foto von Sven-Ole - Yogalehrer von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel
Sven-Ole
Foto von Sven-Ole - Yogalehrer von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel
Anna K.
Foto von Tabea- Yogalehrerin von Yoga-Moment in Kiel, Hot Yoga Kiel, Budokon Yoga Kiel
Tabea

 

Jeanette

Foto von Jeanette - Yogalehrerin Hot Yoga Kiel, Hot Yoga, Hot Inferno Pilates, Yoga-Moment in KielDas erste Mal stand ich im Sommer 2004 in Hamburg in einem heißen Raum auf meiner Matte. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete. Ich war irritiert von der dicken Luft im Raum und am meisten hatte ich zu kämpfen mit meinem Spiegelbild, auf das ich mich während der 90 minütigen Praxis konzentrieren sollte. Trotzdem war ich nach diesen 90 Minuten sofort am Haken. Ich hatte mich noch nie SO gefühlt.Ich ging gleich am nächsten Morgen wieder. Und dann ging ich jeden Tag - immer - manchmal 2 Mal .
Hot Yoga wurde mein täglicher Begleiter, mein Freund und meine Freundin, mein Lehrer und meine Lehrerin, mein innerer und äußerer Spiegel, mein Rückzug, meine Oase, mein Gefährte und meinen Gefährtin - meine Medizin. 
Schon nach der ersten Stunde flossen die Tränen und so ging es erstmal weiter. Es hört sich vielleicht verstörend an, aber ich „genoss es“ sozusagen. Ich wusste, ich heile. Schicht um Schicht entledigte ich mich dessen, was ich nicht mehr brauchte , was mir nichts mehr nutze. Alles wurde leichter. Ich kam mir selbst immer näher. Mein Leben veränderte sich, meine Beziehungen auch. Ich ging nach Berlin.
Praktizierte weiter in Berlin Mitte. Mein Lehrer in Hamburg hatte mir den Floh ins Ohr gesetzt, ich sollte zum teacher training gehen. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Ich wollte so gerne das weitergeben, was ich erfahren durfte (und immer noch erfahre)
UND ich wollte auch wissen, ob ich das überlebte :) Ob ich das schaffen würde. körperlich - mental - emotional - 9 Wochen lang - jeden Tag 2 x 90 min Praxis - plus alles andere drumherum. 
Ich ging im September 2007 nach Hawaii zu Bikrams Hot Yoga TeacherTraining. Es war mit die intensivste Erfahrung in meinem Leben. Sie nannten es "rollercoaster“ und so war es auch. Durch extreme Höhen und Tiefen, aber auch hier ging der Prozess weiter. Die Zwiebel häutete sich Klasse für Klasse. Gespeicherte Emotionen , Erinnerungen, etc sind im Gewebe gespeichert sagten sie.
Durch Yoga - stretching - löst du sie auf. Alles kommt raus. Und so war es. Es ist ein Prozess des Übens .Und so übte ich (und übe ich).
Annehmen - Loslassen - Zusammenbrechen - Auf(er-)stehen - Hingabe - Demut - HEILUNG - Auf allen Ebenen
Es bringt Dich definitiv raus aus Deiner Komfortzone!! Aber nur da passiert Veränderung. "Out of the comfort zone is where the MAGIC happens " Ich bin so dankbar für diese Erfahrung. 
Ich unterrichtete 2 Jahre fest in Berlin und auch immer mal wieder in Hamburg. In Berlin traf ich Marcus und im März 2010 eröffneten wir Bikrams Hot Yoga Kiel, jetzt Hot Yoga Kiel im Yoga Moment!

Ich liebe es bis heute und es ist nicht wegzudenken aus meinem Leben. Es stellt mich vom Kopf wieder auf die Füße - verbindet mich mit Himmel und Erde, schafft Raum in meinem Körper, Ruhe in meinem Kopf und setzt meinen Fokus. Es verbindet meinen Kopf mit meinem Herzen!!

Ich bin immer noch fasziniert zu beobachten, was es mit meinen Schülern macht und wie auch sie immer wieder auf ihre Matte im heißen Raum zurückkehren und mit was für einem Leuchten sie nach 90 min wieder gehen, glücklich und beseelt. Manchmal brechen auch Tore auf, aber sie wissen, sie kommen sich immer einen Schritt näher - for the good. Through hell to heaven - hieß es im Training. Es ist nicht immer die Hölle , aber auf jeden Fall immer der Himmel danach. Es ist immer besser als vorher - egal, was war.
"If it doesn’t challenge you, it doesn't change you."

Hot Yoga hat mich wachsen lassen und lässt mich immer noch weiter wachsen. Mental. Emotional. Körperlich. Spirituell.
Das tut es auch für Dich! Wir sehen uns im HOT Room :)
Ich freu mich!
Namaste
Jeanette

 

Alice

Foto von Alice - Yogalehrerin vom Hot Yoga Kiel, Yoga-Moment Kiel, Hot VinyasaZum Yoga kam ich 2009 während meines Studiums der Biologie als ich einen Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch suchte. Anfangs interessierten mich der körperliche Aspekt, die Herausforderung und die energetisierende und entgiftende Wirkung. Später merkte ich, dass mich auch die Philosophie anspricht, die hinter dem Yoga entsteht. Ich reiste nach meinem Bachelor nach Süd-Afrika, um Auslandserfahrung zu finden. Und was ich fand war noch tiefere Yoga -Erfahrung, denn ich probierte mehrere Yogastile aus. Die Auswirkung von Yoga auf mich und die Menschen faszinierte mich und somit beschloss ich mich in dem Bereich ausbilden zu wollen. Meine Leidenschaft machte ich zum Beruf; Eigenverantwortung, ein positives Körpergefühl zu vermitteln und meine Schüler für Yoga zu begeistern ist mein Ziel.

Die Freude am Yoga integriere ich in mein Alltagsleben und nur der sportliche Aspekt des Yoga steht nun nicht mehr ausschließlich im Vordergrund. Wichtig sind mir das Atmen, die Kommunikation mit dem eignen Körper und das Ziel sein Leben glücklich zu bestimmen und ausgeglichen zu sein.

Mein Fokus beim Unterrichten liegt auf der korrekten Ausrichtung der Asanas und ist stark an B. K. S Iyengar orientiert.

Ich freue mich ein Teil eines so wunderbaren und vielseitigen Yoga-Teams zu sein und euch in meinen Klassen mit dynamischen Flows ein gutes Gefühl zu geben. 
 

♦ ausgebildete Yogalehrerin nach den Yoga Alliance Richtlinien

 

 

Daniel 

Zum Yoga kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Es war purer Zufall. Donnerstagabends wurde im Fitnesszentrum der CAU-Kiel jahrelang einen Kurs mit Langhanteln angeboten. Was mein Kumpel Martin und ich nicht wussten war, zum neuen Semester wurde dieses Workout durch Power-Yoga ersetzt. Es verwunderte, dass wir die einzigen Männer waren, die vor dem Raum warteten und irgendwann fragte uns eines der Mädels in unverbindlichem Ton: „Na, wollt ihr auch zum Yoga?“ Martin ließ sich nichts anmerken, als er mich anschaute, aber uns war sofort klar - dafür reichte der nonverbale Austausch - wir waren nicht bereit, zuzugeben, dass da was an uns vorbeigegangen war und demzufolge lautete unser Statement: „Ja, wir sind zum Yoga hier und wir haben uns selbstverständlich nicht beim Kurs vertan!“ Wir verbaten uns jegliche Spekulationen und gingen aufrecht in den Raum. Raus wären wir wohl gekrochen, wären wir allein gewesen. Die sehr gut ausgebildete Lehrerin beschloss spontan, um Klischees entgegenzuwirken und den zwei Typen zu zeigen, wie hart Yoga sein kann, ihre Asanas an diesem Tag besonders fordernd zu gestalten (ich weiß es aus gesicherten Quellen). Die Teilnehmerinnen - fast durchweg junge, außerordentlich fitte Studierende - rangen zwischendurch mit ihrer Contenance, ich gefühlt um mein Leben. Durch den Klettersport brachte ich genügend Beweglichkeit und Körperspannung mit, um mich annähernd wie vorgemacht zu verknoten. Es war sehr anstrengend. Ich bin überhaupt nicht der Typ, der sich regelmäßig an seine Grenzen treiben „muss“, aber große körperliche Anstrengung, das war für mich zumindest nichts Neues. Was ich allerdings nie zuvor erlebt und womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, geschah in dem zehnminütigen Abschluss-Shavasana und ich kann sagen, es war geradezu magisch. Ein Schwebezustand totaler Entspannung, wie auf Wolken gebettet. So bekam ich eine Ahnung davon, was „Yoga praktizieren“ bedeuten kann und es hat seine Faszination seitdem nicht mehr verloren, im Gegenteil. Yoga ist ein reicher Schatz, es lohnt sich ungemein, diesen zu heben.

In meinen Klassen ist es mir wichtig, dicht an der Wahrhaftigkeit zu bleiben, doch diese ist schwer zu fassen. Unser menschliches Potenzial (spirituell, geistig, körperlich) ist enorm. Da ich kein Guru bin, habe ich keine Forderungen. 26 Asanas bei 40° können strapaziös sein, je nachdem, wie hart man praktizieren möchte. Fast alles ist erlaubt. Probier dich aus. Geh gern soweit wie du willst, aber pass auf dich auf. Bleib gern liegen und lass die Seele baumeln, aber pass auf dich auf. Sei dein eigener Lehrer. Lerne all deine Eigenschaften in der Yogapraxis kennen und entscheide selbst, ob du dich von einigen lösen möchtest, um unserem göttlichen universellen Selbst näher zu kommen oder praktiziere einfach „nur“, um dich oberflächlich in Form zu bringen. Ganz egal, ich gebe mein Bestes, meine Energie, um dich so intensiv und präzise wie möglich mit auf die Reise zu nehmen.
 

♦ ausgebildeter Hot Yoga Teacher: Bikram teacher training

 

 

Lena

Lena, Hot Vinyasa Kiel, Hot Yoga KielIch kam 2012/13 über den körperlichen Aspekt zum Yoga. In dem Fitnessstudio, in dem ich angemeldet war, gab es zufällig auch Yoga und ich begann im Sinne eines ausgewogenen Trainings an diesen Kursen teilzunehmen. Nach kurzer Zeit stellte ich jedoch fest, dass Asanas nur die Spitze des yogischen Eisbergs sind und interessierte mich zunehmend für die tieferliegenden Aspekte dieses holistischen Systems. Ermutigt von meiner damaligen Yogalehrerin begann ich dann Ende 2016 eine zweijährige Yogalehrerausbildung.
Unterrichtet in der integral ausgerichteten Sivananda Tradition lernte ich in dieser Zeit viel über die verschiedenen Zugänge zu dem einen Ziel des Yoga: Die Verbindung mit dem eigenen, überbewussten Selbst. Da das nicht gerade ein niedrig gestecktes Ziel ist, betrachte ich Yoga seitdem als eine Reise, auf der ich beständig lerne – nicht nur über bestimmte Praktiken und Philosophien, sondern vor allem über mich selbst. Yoga ist zu meiner Lebensphilosophie geworden, die mich weiser und besonnener durchs Leben fließen lässt. In meinen Yogastunden lege ich großen Wert darauf, zu vermitteln, dass Yoga kein Sport ist. Daher sind Pranayama und Meditation immer Teil der Klasse. Dennoch bin ich überzeugt von dem positiven Nutzen der Asanas auf unseren physischen Körper und bringe meine Schüler*innen zugunsten neuer Erfahrungen gern an die Grenzen ihres Komfortbereichs.

 

♦ ausgebildete Yogalehrerin nach den Yoga Alliance Richtlinien (+ Philosophie- und Germanistikstudentin)

 

 

Julia

Julia, Yogalehrerin Yoga-Moment, Yoga in Kiel, Yogastudio Kiel, Vinyasa YogaYoga bedeutet die Vereinigung der Seele mit dem Körper zur Sammlung und Konzentration. Was das konkret bedeutet, war mir in meiner ersten Yoga-Stunde während meiner Studienzeit 2002 noch lange nicht bewusst. Erst nach und nach verstand ich, welche Möglichkeiten sich mir offenbaren, um einen achtsamen, gesunden und ausgeglichenen Lebensstil zu führen. Sofort spürte ich, dass mir die körperlichen Übungen mehr als gut taten und dieses entspannte Wohlgefühl nach jeder Stunde lud mich ein wiederzukommen.

Nachdem ich über Jahre vielerlei Stile ausprobierte, entschied ich mich 2016 eine Vinyasa / Ashtanga- Ausbildung in Thailand zu beginnen. Es war eine lebensverändernde Erfahrung, für die ich dankbar bin. Ich lernte damals so viel über mich selbst, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Am Flughafen in Bangkok begegnete mir ein Werbeschild mit der Aufschrift "I think I'm ready to teach!" und promt wurde ich daheim gefragt, ob ich zu Hause unterrichten wolle. Seither ist jede Stunde für mich etwas besonderes und ich lerne von meinen Mit-Yogis jedes Mal etwas dazu. Um die heilenden Potential des Yogas noch besser kennenzulernen, absolvierte ich noch eine Yoga-Therapie-Ausbildung bei Mark Stephens, einer meiner wichtigsten Lehrer.

Ein Zitat von Joel Kramer trifft auf den Punkt, was Yoga für mich bedeutet: "Yoga ist ein Tanz zwischen Kontrolle und Hingabe. Und wann man kontrolliert und wann man loslässt wird Teil des kreativen Prozesses, Teil der endlosen Erforschung deines Seins."
Genau das möchte ich den Menschen in meinen Yoga-Stunden ans Herz legen.

 

♦ ausgebildete Yogalehrerin nach den Yoga Alliance Richtlinien (+ Yoga-Therapeutin, Postdoktorandin in der Agrarökonomie)

 

 

Sven-Ole

Christian im Baum, Yogalehrer vom Yoga-Moment in Kiel,  Vinyasa Yoga, Rückenyoga, Power Yoga, Schwangeren Yoga, Kinder Yoga, Yoga mit BabyIch bin 2005, ein Jahr nach Beginn meiner Selbstständigkeit als Gastronom, zum Yoga gekommen. Ich hatte oft mit Problemen und Schmerzen in der Lendenwirbelsäule zu tun und habe dann meine ersten Hathastunden bei Shanta Sarana in der Stiftstraße besucht. Hier war Arvid mein erster Lehrmeister, ein alter Indienreisender der das Yogi - Sein lebt. Besuchte ich ihn 2-3 x die Woche, waren meine Beschwerden passé, und so wurde die regelmäßige Praxis und seine yogischen Lebensweisheiten fester Bestandteil in meinem Leben. Denn ich merkte auch, wie sehr mich Yoga faszinierte, mir Energie spendete und mein Geist sich zu verändern begann. Ich wurde ruhiger, ausgeglichener. Manchmal war ich so energetisiert, dass ich die Energie überhaupt nicht mehr in positive Bahnen lenken konnte, das war dann die nächste Herausforderung.

Yoga hat für mich einen ganz hohen Stellenwert in meinem Leben. Wenn ich im Winter reise, buche ich Fasten und Yoga, oder suche mir eine ruhige Insel mit einer Yoga-Shala. Zumindest versuche ich sofort herauszufinden, wer wo Yoga anbietet. Im Januar 2019 war es dann an der Zeit, selber ein 200h Teacher Training zu absolvieren, eine der besten Entscheidungen meines Lebens überhaupt. Die positiven Erfahrungen, die ich sammeln konnte, möchte ich meinen Schülern vermitteln. 
Neben den körperlichen, positiven Effekten des Yoga habe ich festgestellt, dass ich auf  der Matte einen Ort gefunden habe, an dem ich tief in mir ankomme, ein höheres Bewusstsein entwickele und meditative Zustände erreiche. Ein sorgenfreier Platz, ohne Zwänge, wo weder Vergangenheit noch Zukunft eine Rolle spielen. Außerdem kann ich mich, frei von äußeren Einflüssen und frei von Wettbewerbsdenken, ganz meiner eigenen Praxis widmen.

In meinem Vinyasa Unterricht (mit Hatha Yoga Einflüssen) beginnen wir mit einer Anfangsentspannung, fließen dann durch vitalisierende Asanas, versuchen den Atem mit der Bewegung zu verbinden, fördern unsere Flexibilität und das Balancevermögen. Abschließend stellen wir die Welt noch einmal auf den Kopf, bevor die 90 Minuten mit der anspruchsvollsten Übung aller Übungen endet: Ein 10 minütiges Savasana, bei dem du ganz in dir versinken kannst.


♦ ausgebildeter Yogalehrer nach den Yoga Alliance Richtlinien

 

 

Anna K.

Anna Yogalehrerin Yoga-Moment Kiel, Yoga Kiel, Yoga in Kiel, YogastudioMeine erste Yoga Stunde besuchte ich über den Uni Sport 2010. Danach hatte mich das Yoga Fieber allerdings noch nicht gepackt. Somit  führte mein Weg das erste Mal in ein Berliner Yoga Studio. Und dort hat es plötzlich „Klick!“ gemacht. Ich war fasziniert von der Art und Weise der Lehrerin und sehr begeistert von dem schönen Studio. Die dynamische Abfolge der Vinyasa Flow Klasse waren somit der Beginn meiner persönlichen Yoga Reise. 

So fing ich an unterschiedliche Yoga Studios der Stadt zu besuchen, um die verschiedenen Stile kennen zulernen und mich von vielen Yogalehrer/innen inspirieren zu lassen. 

Zu Beginn war es die physische Praxis, die mich täglich in das Studio trieb. Ich begann vieles über Yoga zu lernen und auch die spirituelle Seite der Praxis zu entdecken. Im April 2016 flog ich nach Indien, um dort meine Yoga Lehrer Ausbildung (Ashtanga Vinyasa Flow) zu machen und meine eigene Praxis zu vertiefen und mein Wissen zu erweitern. 

Ich bin fasziniert von der Kraft des Yoga, die die Wahrnehmung von uns selbst und unserer Umwelt vertieft. Durch diese Kraft und Energie, stärken wir das Vertrauen in uns selbst und erlangen Ausgeglichenheit und Glückseligkeit. 

Ich freue mich, dich in meinen Klassen kennenzulernen. Ich unterrichte dynamische Vinyasa Flow Klassen, mit kreativen Sequenzen, begleitet von Musik. 

♦ ausgebildete Yogalehrerin nach den Yoga Alliance Richtlinien

 

 

Tabea

Tabea Yogalehrerin Yoga-Moment Kiel, Yoga Kiel, Yoga in Kiel, YogastudioDa ich mich seit über 20 Jahren ausgiebig dem Voltigiersport gewidmet habe, hatte ich Yoga lange Zeit nicht auf dem Schirm. Es fing aber alles mit einem Yogabuch meiner Mutter an, in dem ganz hinten ein paar Yogafolgen abgedruckt waren. Am besten gefiel mir die Morgensequenz, die ich seither (fast) jeden Morgen mache. 2014 begann ich dann regelmäßig zu Yogaklassen in Kiel zu gehen und entdeckte schnell die Vorteile und die Faszination dieses Sports bzw. dieser Lebensweise.  Um noch mehr über Yoga zu erfahren und tiefer einzutauchen, machte ich 2017 meine Yogalehrerausbildung bei „Atmananda Yoga“ in New York (Atmananda ist eine Mischung aus Vinyasa und Ashtanga Yoga).  

Yoga ist für mich der perfekte Ausgleich von Körper und Geist. Da ich in meinem Beruf viel am Computer sitze, bin ich dankbar beim Yoga mit den richtigen Übungen für den Körper sorgen zu können, aber ebenso den Geist durch gleichmäßige Atmung und Meditation zu beruhigen und achtsam mit mir selbst zu sein. Wenn ich Yoga mache, ist es jedes Mal ein Geschenk an mich selbst, da ich mir Zeit für mich nehme und mir etwas Gutes tue.

Durch meine lange Zeit beim Voltigieren (Turnen auf dem Pferd) liebe ich die akrobatischen Elemente des Yogas und versuche diese auch den Teilnehmern näher zu bringen. Zudem finde ich es sehr schön, dass Yoga alles sein darf und dass es keine Wettbewerbssituationen gibt. Die Teilnehmer dürfen lernen auf ihren Körper zu hören und sich die Asanas so zu gestalten, wie es für sie am besten ist. Yoga ermöglicht gerade der westlichen Welt einen liebevollen Zugang zu Spiritualität, Meditation und Achtsamkeit. Auch diese drei Aspekte versuche ich den Schülern auf eine unkomplizierten Art und Weise näher zu bringen.

 

♦ ausgebildete Yogalehrerin nach den Yoga Alliance Richtlinien (Raumstrategin / Designerin)

 

 

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Falls du gerne als Yogalehrer/in arbeiten möchtest, würden wir uns sehr freuen dich kennenzulernen. Wir suchen Yogalehrer/innen (jeden Alters) für: Hot Yoga, Hot Inferno Pilates, Hot Vinyasa usw. für diverse Kurszeiten: vormittags, nachmittags, abends und am Wochenende.

 

 


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