Yoga hat bereits in meiner Schulzeit seinen Weg zu mir gefunden – damals gab mir eine Schulfreundin eine kleine Einführung, und wenig später begann für mich eine lange Reise mit einer mal mehr, mal weniger regelmäßigen Praxis. Nach intensiven Vinyasa-Jahren fand ich in den letzten Jahren immer mehr zum Yin Yoga. Es wurde zum idealen Ausgleich zu meiner Sportsucht und meinem Kopfchaos – und schenkt mir bis heute wertvolle Momente der Ruhe.
Während einer längeren Forschungsfahrt gab ich probeweise eine kleine Stunde – und der Wunsch, „richtig“ zu unterrichten, wurde immer klarer. Kurz darauf absolvierte ich die Yin-Yoga-Ausbildung bei Jule Rathjens und begann direkt danach mit dem Unterrichten.
Yoga – und besonders Yin Yoga – bedeutet für mich Ankommen, Innehalten und in einem geschützten Raum zur Ruhe kommen. Genau das versuche ich auch in meinen Stunden weiterzugeben: einen Safe Space, in dem jede*r die Praxis und Haltungsvariationen finden darf, die im jeweiligen Moment guttun.
♦ Yin Yoga Lehrer